Montag, 24. Februar 2014

Eine Menge zu tun

Im Moment arbeite ich an einer Kurzgeschichte für eine Ausschreibung aus den USA. Keine Ahnung ob es funktioniert, aber ich gebe mein Bestes. Zuerst schreibe ich die Geschichte nur für mich, um die Charaktere und die Handlung wirklich kennen zu lernen. Dann schreibe ich sie neu, flüssiger und lockerer. Danach beginnt die Übersetzung und dann noch eine letzte Überarbeitung beider Versionen. Wenn es mit der Ausschreibung nicht klappt, habe ich wenigstens eine wirklich wilde Hommage an H.P.Lovecraft geschrieben und eine deutsche Version zum irgendwo einreichen. Ich kann es kaum erwarten das Finale zu schreiben. Die Geschichte fängt ohne übernatürliche Elemente an und steigert sich zu einem Showdown, bei dem kein Stein auf dem anderen bleiben wird.

Ausschreibungen sind toll, denn selbst wenn deine Geschichte nicht genommen wird, entstehen beim nachdenken über den Plot viele Ideen. Nicht jede ist geeignet, aber viele können später für etwas anderes verwendet werden. Bei dieser geht es darum, dass die Geschichte in den 60ern spielt und an H.P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos angelehnt ist. (Ha, inzwischen kann ich Cthulhu schreiben, ohne lange darüber nachzudenken.) Meine Geschichte kommt dabei weitgehend ohne Hippies aus, aber ein paar gewisse Ereignisse aus der damaligen Zeit spielen eine wichtige Rolle.

Die Recherche ist dabei recht aufwendig, macht aber Spaß. Und die Handlung gefällt mir jetzt schon so gut, dass ich es kaum erwarten kann, die fertige Geschichte jemandem zum lesen zu geben.


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